
ÜBER MICH
Warum eigentlich Politik?
Weil ich nicht daran glaube, nur zuzuschauen.
Ich glaube, dass jeder von uns etwas dazu beitragen kann, unsere Stadt ein Stück besser zu machen.
Genau diese Haltung hat mich in die Politik geführt.
Ich bin überzeugt: Gute Politik beginnt nicht mit fertigen Antworten. Sie beginnt mit Zuhören – mit ehrlichem Interesse an den Menschen und dem Mut, Verantwortung zu übernehmen. Nicht meckern. Machen. Nicht übereinander reden. Miteinander sprechen.
Denn niemand kennt Charlottenburg-Nord besser als die Menschen, die hier leben. Deshalb möchte ich zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen entwickeln – nahbar, ehrlich und auf Augenhöhe.
Für mich ist Politik keine Karriereentscheidung. Sie ist eine Haltung. Berlin ist mein Zuhause.
Ich liebe diese Stadt nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie von Menschen lebt, die Verantwortung übernehmen und ihre Kieze gestalten. Charlottenburg-Nord ist dafür das beste Beispiel. Hier begegnen sich Familien, Seniorinnen und Senioren, Studierende, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten. Genau diese Vielfalt macht unseren Kiez lebendig. Ob Jungfernheide, Mierendorffplatz, Paul-Hertz-Siedlung, Halemweg oder Heckerdamm – überall engagieren sich Menschen für ihre Nachbarschaft.
Genau dieser Zusammenhalt macht Charlottenburg-Nord für mich so besonders. Charlottenburg-Nord verdient eine starke Stimme.
In den vergangenen Monaten durfte ich unzählige Gespräche im Kiez führen. Dabei ging es selten um große politische Debatten. Es ging um den Alltag:
• Wie bleibt Wohnen bezahlbar?
• Wie schaffen wir gute Schulen?
• Wie sorgen wir für Sicherheit?
• Wie stärken wir unsere Unternehmen?
• Wie bleibt unser Kiez sauber und lebenswert?
Politik beginnt dort, wo Menschen leben – und genau dort möchte ich zuhören.
Meine Haltung
Ich glaube nicht an Politik, die immer lauter wird. Ich glaube an Politik, die näher kommt. Eine Politik, die zuhört, bevor sie entscheidet. Die erklärt, statt nur zu versprechen. Und Verantwortung übernimmt – auch dann, wenn Entscheidungen unbequem sind.
Ich möchte eine Abgeordnete sein, die erreichbar ist. Die zuhört. Die sich kümmert. Denn am Ende geht es nicht um Schlagzeilen. Es geht um Menschen.
